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Ausflugsziele

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Touristenstraßen

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Sommerrodelbahn



Sommerrodelbahn bei Siedelsbrunn


Bergstation der Rodelbahn ist die Kreidacherhöhe, zwischen Siedelsbrunn und Wald-Michelbach etwa 10 Kilometer von uns entfernt.

Von dort beginnen die Bobs, die von einer oder auch zwei Personen genutzt werden können, ihre Talfahrt. Sie kreuzen in luftiger Höhe, über eine Brücke, die alte Rennstrecke vom Zotzenbacher-Bergrennen. In rasanter Fahrt geht es, in zum Teil steilen Kurven, auf einer Strecke von ca.1000 Meter, ins Tal. Unten angekommen wird der Schlitten, mit dem Fahrer, durch ein Liftsystem wieder an den Startpunkt hinaufgezogen. Bei einem Höhenunterschied von 80 Metern erreicht die Bahn eine maximale Geschwindigkeit von 40 Kilometern pro Stunde. Die Fahrgeschwindigkeit kann von den Nutzern selbst bestimmt werden.

Der Sportler erlebt eine spannende und abwechslungsreiche Fahrt in teilweise "luftigen Höhen". Durch eingebaute Jumps und Wellenstrecken wird der Nervenkitzel nochmals beträchtlich gesteigert. Und das nicht nur in den warmen Jahreszeiten, denn der Odenwald-Bob ist eine Allwetterbahn und das 365-Tage im Jahr! Und wenn es regnet oder schneit - kein Problem - die Bremsen greifen immer sensationell gut.

>>> Sommerrodelbahn

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Die Nibelungenstraße verläuft von Worms am Rhein, der ältesten Stadt Deutschlands, quer durch den Odenwald bis Wertheim am Main (Karte). Eines der bedeutendsten Prosa-Werke des frühen Mittelalters, das Nibelungenlied, gab dieser Route den Namen.
Im Nibelungen-Museum zu Worms erfahren Sie alles über die Nibelungen und über das Nibelungenlied in einer multimedialen Reise in die Vergangenheit. Kunstgeschichtlich einmalig ist die Königshalle in Lorsch aus dem Jahre 774, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben wurde.
Bensheim an der Bergstraße beherbergt gleich zwei außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten. Das Auerbacher Schloss, die mächtigste Burganlage an der Bergstraße, bietet einen phantastischen Panoramablick auf die Rheinebene. Und der Staatspark Fürstenlager, einst Sommersitz der hessischen Landgrafen und Großherzöge, lädt zum Spaziergang ein.
Eine Kletterpartie im Felsenmeer bei Reichenbach gehört zum Pflichtprogramm eines Odenwald-Besuchers. Der Sage nach sollen sich hier einst zwei Riesen mit Felsbrocken beworfen haben. Übrigens - die Römer nutzten das Felsenmeer als Steinbruch. Überbleibsel dieser Steinmetz-Aktivitäten sind beispielsweise das "Schiff" mit über 12 Meter Länge und die mehr als 9 Meter lange "Riesensäule".
Kurvenreich führt die B47 weiter über Gadernheim, Lindenfels und Reichelsheim zum touristischen Mittelpunkt des Odenwaldes, nach Michelstadt und Erbach. Beide Städtchen beeindrucken durch einen malerischen und historischen Stadtkern. Das Rathaus in Michelstadt gehört zu den schönsten Deutschlands. Die Gräflichen Sammlungen im Schloss Erbach sind weltberühmt und im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
Im Eulbacher Park, der im Stil eines englischen Gartens angelegt ist, erwarten Sie u. a. die in Europa ausgestorbenen Wisente und zahlreiche Funde aus der Römerzeit.
Die Altstadt von Miltenberg mit den reich verzierten Fachwerkhäusern verlieh der Stadt den Beinamen "Stadt in Holz". Das Schnatterloch mit dem Marktbrunnen aus dem Jahre 1583 zählt zu den schönsten Marktplätzen Deutschlands. Und im ältesten Gasthaus Deutschlands, dem Riesen, übernachteten und speisten schon Götz von Berlichingen und Wallenstein.

>>> Text und Grafiken: http://region-odenwald.info